Ausbildung

Wir sind seit 1998 ein Ausbildungsbetrieb...
und das aus gutem Grund.

IT-Ausbildung

Als um die Jahre 1997/1998 der erste Fachkräftemangel in der noch jungen IT-Branche drohte, entschied ich mich, junge Leute zunächst als IT-Systemelektroniker und später als IT-Fachinformatiker auszubilden.

Schnell kamen ehrenamtliche Aufgaben als Prüfer und die Arbeit bei den IT-Spezialisten und IT-Projektleitern hinzu.

Die Arbeit mit jungen Menschen ist eine Bereicherung - nicht immer leicht, meist aber fruchtbar und mit guten Ergebnissen belohnt.

Hier finden Sie eine aktuelle Stellenausschreibung für einen Ausbildungsplatz zum Fachinformatiker...

Schulpraktika

Im Rahmen von Schulpraktika geben wir immer wieder dem ein oder anderen Schüler die Möglichkeit, in einen IT-Betrieb hineinzuschnuppern. Ist "Computer" etwas, was man jeden Tag machen möchte? Vielleicht ist nach 2-3 Wochen der Berufswunsch passé ? auch dann war das Praktikum ein Erfolg. Vielleicht ist es aber auch die Bestätigung. Versuch macht klug!

Projekt SWITCH

Seit 2014 unterstützen wir aktiv das Projekt SWITCH,  welches zunächst auf die IT-Berufe beschränkt, Studienabbrechern eine echte Chance gibt, ihre bereits erworbenen Kenntnisse gewinnbringend einzusetzen. Das vielfach ausgezeichnete und lobend erwähnte Pilot-Projekt wird nun weiter ausgebaut. Aus unserer Sicht sehr begrüßenswert!

Integration von Flüchtlingen

Aber auch beim Thema Integration von Flüchtlingen reden wir mit. Ich stehe zu einem weltoffenen Deutschland, das Fremde willkommen heißt und Zuwanderern im Rahmen unserer Gesetze faire Chancen gibt, sich zu integrieren - Dies unabhängig von Religion, Hautfarbe und Herkunft. Insbesondere bei der Unterstützung von Flüchtlingen steht uns sowohl aus historischer als auch aus menschlicher Sicht eine besondere Aufgabe zu. Begreifen wir den Zuzug von Menschen aus anderen Teilen der Welt auch als Chance, nicht nur aus kultureller Sicht, sondern auch zur Sicherung unseres eigenen Wohlstandes durch eine gute Ausbildung künftiger Facharbeiter. Daher setze ich mich sehr dafür ein, dass Jugendliche aus Bürgerkriegsländern nicht nur geduldet werden, sondern in Schule, Berufsvorbereitung und Ausbildung vollständig und langfristig integriert werden. Hierbei darf es nicht nur bei Lippenbekenntnissen und Absichtserklärungen bleiben, sondern wir müssen diesen Menschen auch als Lotsen und Mentoren zur Seite stehen. Erste gute Ansätze sehe ich durch Gespräche mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und der IHK Aachen. Was können wir als Unternehmer konkret tun? Sind wir incl. Politik und Verwaltung beweglich genug im Kopf, um uns diesen neuen Herausforderungen zu stellen? Wer diskutiert und hilft mit? Schreiben Sie mir!

Thomas Käfer

   Ihr Thomas Käfer