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No news are bad news! In diesem Sinne berichtet das Team von KaeferLive im Blog regelmäßig über Neuerungen, Interessantes und wichtige Nachrichten aus der IT-Szene. Stay tuned!
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WDR Lokalzeit Aachen 08.01.2019 19:30 Uhr - Hackerattacke auf Prominente und Politiker

WDR Lokalzeit Aachen 08.01.2019 19:30 Uhr - Hackerattacke auf Prominente und Politiker

Am 08.01.2019 war das Reportageteam von Bettina Staubitz bei mir im Büro und hat mich zu meinen Empfehlungen zum Thema Schutz gegen Datendiebstahl und Hackerattacken befragt. Herausgekommen ist ein treffender Fernsehbeitrag für die Aktuelle Stunde des WDR (Lokalzeit Aachen), der eigentliche selbstverständige Sicherheitstipps noch einmal auf den Punkt bringt. Natürlich ist das noch bei weitem nicht alles, was man tun kan, um seine Daten zu schützen, aber die komprimierte Ausgabe ist dem Fernsehformat geschuldet. Wer mehr wissen will, weiss doch, wie er mich findet.

Ihr Thomas Käfer

Abruf in der WDR Meditathek (bis 15.01.2019): https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-aachen/video-wie-schuetze-ich-meine-daten--tipps-vom-it-experten-100.html

Permalink: https://www.youtube.com/watch?v=7Vp7bC3KwHk&feature=youtu.be

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Seasons Greatings

Seasons Greatings

Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde,

langsam neigt sich 2018 dem Ende entgegen und die Jahresend-Rallye ist in vollen Gange. Jetzt heißt es, den Bremsvorgang einzuleiten und rechtzeitig zum Wochenende zum Stehen zu kommen. Denn Weihnachten verträgt vor allem eines nicht: Geschwindigkeit. Nutzen Sie die Zeit zwischen den Jahren und tanken Sie Kraft im Kreis von Familie und Freunden. Ein paar Gänge herunter zu schalten wird uns allen wieder gut tun. Und dann, wenn der letzte Böller gezündet ist, ganz langsam die Systeme wieder hochfahren und anrollen. Nicht zu schnell und mit viel Drehmoment im unteren Drehzahlbereich, sodass die Kraft für einen erfolgreichen Start ins neue Jahr lange vorhält.

Vielen Dank für die angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit in 2018.

Ich freue mich auf 2019 und darauf, mit Ihnen wieder das eine oder andere IT-Projekt erfolgreich zu stemmen!

Und nun wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr 2019.


Würselen, im Advent 2018 - Ihr Thomas Käfer


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Goodbye Deutschland

Goodbye Deutschland

Time to say "Goodbye". Aktuell für die einstmals weltweit größte und bedeutendste Computermesse CeBIT. Diese wird nach einem offenbar katastrophalen Ergebnis in 2018 nun ganz eingestellt (Rückgang der Besucherzahlen von ca. 200.000 Besucher p.a. in den Jahren 2014-2017 auf 120.000 in 2018). Was aber auch eine saublöde Management-Entscheidung, die Messe von ihrem angestammten Platz im März auf den Juni zu verlegen. Wie habe ich im Sommer getitelt? "Stell Dir vor, es ist CeBIT und keiner hat es gemerkt." Klar gab es rückläufige Besucherzahlen. Die Digitalisierung ist auch bei den Messen angekommen und manche Information bekomme ich schneller, besser und billiger im Internet als im persönlichen Besuch einer Messe. Aber das Familientreffen in Hannover wird der Branche fehlen. Und ein wichtiges Signal geht von dem Verzicht auf die einzige weltweit relevanten IT-Messe auf deutschem Boden aus: Wir verlieren den Anschluss und landen in der digitalen Bedeutungslosigkeit. Hauptsache, wir klicken auf jeder Website diese dämlichen Cookie-Hinweise ab! Wo wollen wir unsere Ideen für die digitale Zukunft präsentieren, wenn nicht in Hannover auf der CeBIT? Aber RIP! CeBIT, Du liegst in bester Gesellschaft direkt neben dem Breitbandausbau ("Wir brauchen kein 5G an jeder Milchkanne..." Sechs. Setzen Bildungsministerin.) und der Sau "Digitalisierung", die von vielen Unwissenden durchs Dorf zu Tode getrieben worden ist (Laber, laber, laber, aber wie der Blinde von der Farbe reden).

Wie wäre es, mal Leute zu fragen, die sich damit auskennen? Ok, Gelbe Seiten sind auch Old-School, aber es gibt ja zum Glück die amerikanische Suchmaschine Google…

Mann, bin ich sauer.

 

 

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Exit Brexit – Please stay oder: Wie man als kleiner Unternehmer in der IHK Vollversammlung gehört wird

Exit Brexit – Please stay oder: Wie man als kleiner Unternehmer in der IHK Vollversammlung gehört wird

Exit Brexit – Please stay oder: Wie man als kleiner Unternehmer in der IHK Vollversammlung gehört wird


Am 30.03.2019 - also in knapp einem halben Jahr - könnte ein Horror-Szenario Wirklichkeit werden. Nicht nur dass Groß-Britannien dann tatsächlich aus dem Verbund der Europäischen Union ausscheidet, es könnte dabei auch eine harten Brexit geben, der die gesamten etablierten Handelsbeziehungen zwischen den verbleibenden 27 EU-Staaten und dem Königreich komplett zum Erliegen bringen könnte. Ohne Handelsabkommen fällt UK auf den gleichen Stand wie der Handel mit einem Dritte Welt Land. Und im Moment sieht es so aus, dass weder die europäischen noch die britischen Politiker in der Lage oder willens sind, das Problem zu lösen. Am Ende wird es bis auf ganz wenige ganz spezielle Ausnahmen nur Verlierer auf allen Seiten geben.


Wie schön wäre es doch, wenn die Briten die Idee mit dem Brexit doch noch vergessen würden und in einem zweiten Votum für den Verbleib in Europa stimmen würden. Denn wenn wir mal ehrlich sind: Wir mögen die Briten. Sie bauen tolle Autos, machen coole Musik und wir lieben ihre Schrulligkeit. Der Stadtplan von London ist uns aus dem ersten Unterrichtsjahr im Fach Englisch immer noch präsent und die Queen und die königliche Familie haben wir insgeheim auch irgendwie adoptiert. Und GB gehört zu der EU, genauso wie u.a. Frankreich, die BeNeLux-Länder oder wir Deutschen. Eine EU ohne GB ist eigentlich undenkbar. Und tatsächlich sind die Nationen wirtschaftlich so eng miteinander verknüpft, dass viele alltäglichen Produkte schlagartig nicht mehr oder zumindest nicht mehr so einfach und so preiswert zur Verfügung stehen werden. Da gibt es das Beispiel der BMW-Schraube, die im Laufe des Produktionsprozesses bis zum fertigen Mini den Kanal insgesamt vier Mal überquert. Die LKW-Schlange in Calais und Dover vor den Zollabfertigungsterminals dürfte ab April 2019 gigantisch werden.


Sicherlich ist UK nach dem Brexit nicht aus der Welt, aber es wird etwas Wichtiges in der Europäischen Union fehlen. Das Volk selber ist offenbar nach wie vor gespalten und das Votum für oder wider oder über das wie ändert sich wöchentlich. Wäre es daher nicht besser, über einen Exit vom Brexit nachzudenken? Und wenn GB bleibt, dann müssen wir gemeinsam selbstverständlich daran arbeiten, die Gründe für das Brexit-Votum zu analysieren und Missstände in partnerschaftliche Weise abstellen. Sonst bleibt das nur eine Vernunft-Ehe der Kinder wegen…


Dies Gedanken haben mich umgetrieben, als wir uns wenige Tage nach dem IHK-Außenhandelstags im Aachener Eurogress, bei dem der Brexit eines der beherrschenden Themen war, am 25.09.2018 in der Vollversammlung der IHK Aachen zur turnusmäßigen Sitzung getroffen haben. Meine Wortmeldung unter „Verschiedenes“ zu meiner Idee, mit einer Charme-Offensive seitens der Wirtschaft die Briten zu ermutigen, den Brexit noch einmal grundsätzlich zu überdenken, wurde nicht nur wohlwollend zur Kenntnis genommen, sondern Präsident Wolfgang Mainz formulierte daraus spontan einen Auftrag für die IHK Aachen. Dieser wurde in der anschießenden Abstimmung mit großer Mehrheit nicht nur angenommen, sondern nach wenigen Tagen auch umgesetzt.


Nun ist der Präsident der IHK Aachen - Wolfgang Mainz - auf dem Weg nach London, um den Aachener Appell „Please stay“ im Rahmen des Herbstempfangs der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer am 12.10.2018 nach Groß-Britannien zu tragen.


Unnötig zu sagen, dass ich ihm bei dieser Mission alle Daumen drücke (und ihm und dem IHK Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer wohl auch ein Bier schulde). Aber mir ist es auch wichtig zu betonen, dass der Umgang der IHK Aachen in Hauptamt und der Vollversammlung mit einer Idee eines Einzeln zeigt, dass jeder in diesem Gremium etwas bewirken kann, egal wie klein oder groß sein Unternehmen ist. Und das ist die Botschaft an die Kritiker der Kammern: Mitmachen statt meckern. Es lohnt sich.
Und nun wäre es toll, wenn unser Beitrag aus Aachen über die Grenzen der Stadt Karls des Großen hinaus Gehör finden würde und Gross-Britannien aktives Mitglied der EU bleibt und Europa weiter mitgestaltet. Auch wenn es unbequem ist.


Vielleicht mag der ein oder andere sich der Idee anschließen und die Nachrichten teilen und selber die Hand über den Ärmelkanal zu unseren britischen Freunden austrecken.
Please stay!

Würselen / Aachen, 11.10.2018 - Thomas Käfer


Mehr unter: https://www.facebook.com/brexitexitpleasestay

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Shared responsibility and development in Automotive

Shared responsibility and development in Automotive

Shared responsibility and development in Automotive

Bei der Entwicklung von Automobilen hat sich ein Verfahren der Beauftragung und Delegation von Verantwortlichkeiten etabliert. Der Autohersteller (OEM) schreibt die Entwicklung von Teilsystemen aus und beauftragt Firmen, die diese wiederum aus Modulen und Baugruppen anderer Firmen zusammenstellen. Und selbstverständlich bedienen sich auch die Komponentenlieferanten weiterer Teilelieferanten.

Die auf den ersten Blick durchaus sinnvolle Arbeitsteilung und Spezialisierung der in der Liefer- und Produktionskette beteiligten Firmen hat durchaus ihre Daseinsberechtigung, birgt aber in Hinblick auf die IT-Sicherheit des Gesamtproduktes Automobil erhebliche Risiken. Derzeit versuchen die Auftraggeber von oben nach unten ihre Zulieferer zur Implementierung von Cyber-Sicherheit in die Produkte zu verpflichten. Das kann jedoch nur bedingt gelingen, vor allem wenn jedes an der Entwicklungs- und Produktionskette beteiligte Unternehmen sein eigenes Produkt mit geheimen Know-How abkapselt.

Niemand hat dann den Gesamtüberblick über das Fahrzeug und gerade an den Übergabepunkten und Schnittstellen zwischen den Teilsystemen, Steuergeräten und Module lauern die Gefahren. Denn ein potentieller Angreifer wird sich immer das schwächste Glied in der Kette aussuchen und vielleicht an Stellen angreifen, die niemand vor ihm im Blick hatte.

Ein besserer Ansatz ist daher gerade in Hinblick auf die Härtung von komplexen Fahrzeugen der heutigen Zeit, dass die Firmen geradebei der Sicherstellung der IT-Sicherheit (Security) viel enger bei Konzeption und Entwicklung zusammenarbeiten und den bisherigen Pfad der Delegation von Verantwortlichkeiten verlassen. Das fordert ein erhebliches Umdenken in der Branche, aber es würde die IT-Sicherheit moderner Kfz erheblich verbessern.

Wen weitere Details zu diesem Thema interessieren, dem sei das vom 08. bis 10.10.2018 im Aachener Eurogress stattfindende Aachener Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik empfohlen, bei dem es u.a. von Dipl.-Ing. Thomas Käfer, M.Sc. nun schon zum dritten Mal einen spannenden Einblick in die Welt der IT-Sicherheit im Automobil geben wird.

Link zur Veranstaltung: https://www.aachener-kolloquium.de/de/

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