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Käferlive Blog

No news are bad news! In diesem Sinne berichtet das Team von KaeferLive im Blog regelmäßig über Neuerungen, Interessantes und wichtige Nachrichten aus der IT-Szene. Stay tuned!

Dipl.-Ing. Thomas Käfer, M.Sc. mit dem Thema Car-Forensics 2.0 beim 25. Aachener Kolloquium der RWTH Aachen

Dipl.-Ing. Thomas Käfer, M.Sc. mit dem Thema Car-Forensics 2.0 beim 25. Aachener Kolloquium der RWTH Aachen

Once again! Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei, wenn die RWTH Aachen federführend durch das IKA Prof. Lutz Eckstein und das VKA Prof. Stefan Pitschinger vom 10. bis zum 12. Oktober 2016 im Aachener Eurogress das Aachener Kolloquium veranstaltet. Erwartet werden rund 1.800 Teilnehmer aus 25 Nationen, die sich über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung im Bereich Fahrzeug- und Motorenbau informieren wollen. Dipl.-Ing. Thomas Käfer, M.Sc. referiert unter dem Stichwort Car-Forensics 2.0 über aktuelle Neuigkeiten im Bereich der IT-Sicherheit von Fahrzeugen und mit vernetzen Infrastrukturen sowie über Angriffsmöglichkeiten und Konzepte, wie man solche Angriffe erschweren und abwehren kann. Ein Muss für jeden Entwickler, denn auch und gerade Safety-relevante Systeme im Fahrzeug können durch Fehler bei der IT-Security erheblich in ihrer Funktion und Betriebssicherheit beeinträchtigt werden - bis hin zum Totalausfall.

Weiterführende Informationen und Anmeldung: http://www.aachener-kolloquium.de/

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Computervirus in Atomkraftwerk Gundremmingen entdeckt

Computervirus in Atomkraftwerk Gundremmingen entdeckt

Die dpa meldet am 25.04.2016: Im bayerischen Atomkraftwerk Gundremmingen ist ein Computervirus entdeckt worden. Die Schadsoftware sei bei der Vorbereitung der Revision in Block B aufgefallen, teilte das Kraftwerk mit. Eine Gefährdung des Personals oder der Bevölkerung habe es nicht gegeben, da alle sensiblen Bereiche des Kraftwerks entkoppelt und nicht mit dem Internet verbunden seien…

Liebe Leute, langsam heißt es aufwachen. Vor wenigen Tagen warnte der neue BSI-Präsident Arne Schönbohm vor Toten durch Hackerangriffe auf Autos. Jetzt ein Computer-Virus (wie immer) im nicht-nuklearen Teil eines Atomkraftwerks. Schon „visionär“, was ich seit gut zwei Jahren in zahlreichen Vorträgen (u.a. Car-Forensics) zum Thema IT-Sicherheit im Internet der Dinge erzähle… oder einfach nur offensichtlich? Bei allen Chancen der Digitalisierung der Vernetzung und Digitalisierung bitte die Sorgfalt bei der Daten- und IT-Sicherheit nicht vergessen. Das ist eine Top-Prio! Denn was nützt das tollste System, wenn es Ihnen nicht mehr gehört?

P.S. Und das Video, war eigentlich nur zur Einstimmung in das Thema IT-Sicherheit und nicht als Blaupause und Vorlage für einen Systementwurf gedacht…

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IHK-Technologieausschuss unterstützt "Digital Hub Aachen"

IHK-Technologieausschuss unterstützt "Digital Hub Aachen"

IHK-Technologieausschuss unterstützt "Digital Hub Aachen"

Der Industrie- und Technologieausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen hat sich für die Etablierung eines Digitalisierungszentrums in Aachen ausgesprochen. "Unsere Region ist ein international anerkannter Standort für Forschung und Innovation. Auf der digitalen Landkarte kommt das leider noch nicht zum Ausdruck", sagt die Ausschussvorsitzende und IHK-Vizepräsidentin Stefanie Peters, geschäftsführende Gesellschafterin der NEUMAN & ESSER GROUP.

Ein "Digital Hub" bringe Anwender aus Industrie und Dienstleistung sowie digitale Start-up-Betriebe und den IT-Mittelstand an einem Ort zusammen und mache Aachen als IT-Standort überregional sichtbar.

Mit dem Konzept "aachen digitalisiert" will sich die Region Aachen an der öffentlichen Ausschreibung des Landes NRW zu "Digitale Wirtschaft NRW – Hubs" bewerben. Die auf das Engagement von Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG, zurückgehende Initiative hat laut IHK-Angaben bereits renommierte Unterstützer gewonnen.

Vielleicht ist das auch etwas für Sie?

Weiter lesen unter: https://www.aachen.ihk.de/innovation/Innovation/IHK-Technologieausschuss_unterstuetzt_Digital_Hub/3328680

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Wollen wir wirklich ein Verbot von "sexistischer" Werbung und wo ist die Grenze?

Wollen wir wirklich ein Verbot von "sexistischer" Werbung und wo ist die Grenze?

Der Vorstoß einiger Politiker, Nacktheit und Sexismus in der Werbung zu verbieten, löst bei mir schon ein wenig Kopfschütteln aus. Vollkommen klar, wenn eine Frau oder ein Mann rein auf den Eyecatcher und ihre Nacktheit reduziert werden und mit dem beworbenen Produkt so gar nichts zu tun habe, ist schnell die Grenze von gutem Geschmack überschritten und es ist reine Effekthascherei.

Aber wo ist die Grenze? Wollen wir uns wirklich hochgeschlossen angezogene unattraktive Menschen auf Plakaten & Co anschauen. Mal ehrlich: Hässlich sind wir doch schon selbst ;-) zumindest wenn wir un-ge-photoshopt vom Poster lächeln. Da ist mir eine attraktive Frau oder ein gut aussehender Mann schon lieber. Oder müssen wir unserem Avatar "Lena" jetzt Socken anziehen oder sie vollständig gegen namenlose 3D-Figürchen austauschen? Ich glaube, wir haben andere Probleme und Auswüchse und Verstöße gegen den guten Geschmack erledigen sich in der Werbung ganz schnell von selbst.

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2016 wird das Jahre der Ransom-Ware

2016 wird das Jahre der Ransom-Ware

Was ist Ransom-Ware? Unter diesem Begriff versteht man Schad-Software, mit dem der Nutzer (das Opfer) erpresst wird, eine bestimmte Summe Lösegeld für die Entschlüsselung seiner privaten Dateien zu zahlen. Findige Kriminelle haben hier eine neue Einnahmequelle entdeckt. Sie verschicken Schad-Software, die zunächst unbemerkt Nutzdaten des angegriffenen Computers so verschlüsseln, dass diese ohne das entsprechende Passwort nicht mehr lesbar sind. Der Computer wird hierbei durch präparierte Anhänge (z.B. als Word- oder PDF-Dokument getarnt) oder Downloads auf Webseiten infiziert. Dann beginnt die Ransom-Ware im Hintergrund systematisch Dateien wie z.B. Bilder und Office-Dokumente zu verschlüsseln. Nach einiger Zeit erscheint dann eine entsprechende Mitteilung auf dem Bildschirm, in der der Benutzer dazu aufgefordert wird, ein Lösegeld für die Entschlüsselung der Dateien zu zahlen. Hat er kein Backup der Daten, sind diese meist unwiederbringlich verloren, denn eine Garantie, dass man nach Zahlung des Betrages tatsächlich den richtigen Schlüssel zum Entschlüsseln der Daten bekommt, hat man nicht. Und der Täter, die meist im Ausland sitzen, wird man wieder einmal kaum habhaft werden...

Viele Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass sich der schon 2015 zu beobachtende Trend in 2016 weiter verstärken wird.

Also Augen auf! Keine Anhänge in Emails öffnen, wenn man dem Absender nicht 100% vertrauen kann und eine entsprechende E-Mail mit Attachement erwartet. Lieber telefonisch nachfragen, ob der vermeintliche Absender die "Rechnung" tatsächlich verschickt hat. Helfen können Virenschutz und Firewall. Einen vollständigen Schutz können auch sie nicht bieten. Daher immer daran denken: Die Intelligenz sitzt (i.d.R.) vor dem Computer. Lieber einmal zuviel als zuwenig nachdenken, was man da anklickt...

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