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Käferlive Blog

No news are bad news! In diesem Sinne berichtet das Team von KaeferLive im Blog regelmäßig über Neuerungen, Interessantes und wichtige Nachrichten aus der IT-Szene. Stay tuned!
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24. Aachener Kolloquium für Fahrzeug- und Motorentechnik

24. Aachener Kolloquium für Fahrzeug- und Motorentechnik

Vom 05. bis zum 07.10.2015 findet im Aachener Eurogress das Aachener Kolloquium für Fahrzeug- und Motorentechnik unter Leitung des Lehrstuhls für Verbrennungskraftmaschinen (VKA) und des Lehrstuhls für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen statt.

Dipl.-Ing. Thomas Käfer referiert am 07.10.2015 um 12:00 Uhr über die Ergebnisse und Erkenntnisse des Forschungsprojekts Car-Forensics "Digitale Forensik im Kontext von Fahrzeugvernetzung, eCall, KFZ-Unfalldatenschreibern und Smartphone-Kopplung".

Informationen zur Tagung finden Sie unter: http://www.aachener-kolloquium.de

 

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Berichterstattung über Car-Forensics in den Aachener Nachrichten vom 21.07.2015

Berichterstattung über Car-Forensics in den Aachener Nachrichten vom 21.07.2015

Am 21.07.2015 ist in den Aachener Nachrichten ein sehr schöner und ausführlicher Bericht über unser Projekt Car-Forensics und die Kooperation im Bereich der Fahrzeug-Sicherheit mit dem der FH Aachen (Projekt IT Sicherheit in Automotive - ISiA) erschienen. Eine tolle Werbung für unsere Sache.

Sicherheitslücken im Auto auf der Spur

Kfz-Forensiker wie Thomas Käfer wollen Antworten auf Fragen geben, die mit dem autonomen Fahren gestellt werden müssen

Von Thorsten Karbach

Würselen/Aachen. Wenn an Thomas Käfers Auto das Öl gewechselt werden muss, dann wird Käfer automatisch vom Automobilhersteller angeschrieben. Sein Wagen hat eine eigene Mobilfunkschnittstelle, die permanent Fahrzeugdaten Richtung Hersteller übermittelt – darunter anstehende Wartungsarbeiten wie zum Beispiel der nächste Ölwechsel. Schnell und reibungslos wird er in so einem Fall informiert – alles läuft wie geschmiert. „So etwas macht Sinn“, sagt Käfer. Doch er weiß auch: die zunehmende Digitalisierung des Automobils birgt Gefahren.

Weiterlesen auf: http://www.aachener-nachrichten.de/news/auto/sicherheitsluecken-im-auto-auf-der-spur-1.1139287

 

 

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Berichterstattung in der Welt

Schöner Artikel in der Welt. Nett, mit Größen aus der Automobilindustrie und FH und TH Aachen in einem Atemzug genannt zu werden...


http://www.welt.de/sonderthemen/aachen/article142922105/Wo-die-Autoentwickler-der-Zukunft-herkommen.html

 

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Bericht über das Berufsbild Digital-Forensiker

Bericht über das Berufsbild „Digital-Forensiker“
Im Innovationsmagazin „Technology Review“ 07/2015 ist gerade ein Porträt über das Berufsbild „Digital-Forensiker“ erschienen. Dank an den Redakteur Peter Ilg, dass ich ein paar Beispiele meiner Arbeit beisteuern durfte.


 

Links:

 

Digitale Forensik im Innovationsmagazin „Technology Review“ 07/2015

 

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Cyberangriff auf Parlament: IT-Spezialisten können Bundestagstrojaner nicht stoppen

Wie u.a. der Spiegel am 21.05.2015 meldete, ist der Hackerangriff auf den Deutschen Bundestag wohl schwerwiegender, als bisher angenommen (mehr lesen...). Die Experten, die vor Ort sind, sind ratlos und können derzeit weder einschätzen, ob sie den Angriff aufklären noch ob sie den Schaden überhaupt ohne Austausch wesentlicher Systeme (Hard- und Software) beheben können.

Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Bringt die Bundesregierung nicht gerade ein in seiner Wirkung äußerst zweifelhaftes IT-Sicherheitsgesetz auf den Weg, welches systemrelevanten Unternehmen und Institutionen vorschreibt, sicherheitskritische Fälle von IT-Angriffen  an die Aufsichtsbehörde zu melden? Dann ruft Euch mal schnell selber an! Auch wenn es der eine oder andere anders sieht: die Bundesregierung ist systemrelevant.

Und was passiert dann nach dem Anruf? Kommt dann die Polizei raus und klärt den Sachverhalt auf (so wie bei einem klassischen Einbruch)? Fehlanzeige: "Schön dass Sie angerufen haben. Wir haben jetzt einen Fall mehr für die Statistik, aber helfen müssen Sie sich schon selber!?. Tja, lieber Bundestag, dann sucht Euch mal jemanden, der sich damit auskennt. Haben wir für so etwas beim BSI nicht so eine tolle Cyber-Eingreiftruppe? Ach nein. Die treffen sich ja nur einmal am Tag morgens um 9.00 Uhr zur Lagebesprechung.

Die Vermutung, ein ausländischer Geheimdienst könnte aufgrund der Professionalität dahinter stecken (vielleicht die NSA?) schlägt dem Fass den Boden aus. Sollte nicht unser BND (und weitere deutsche Institutionen) darüber Bescheid wissen und so etwas abwehren können? Anstatt ohne Rechtsgrundlage den Amerikanern beim Ausspionieren der eigenen Bevölkerungen und Unternehmen zu helfen ? so wie es sich ja wohl darstellt ? vielleicht mal die Hausaufgaben machen?

IT-Sicherheit wird nach wie vor dramatisch unterschätzt. Ohne sichere IT kann es letztlich gar keine IT geben. Die Botschaft scheint aber noch nicht überall angekommen zu sein. Wir digitalisieren und vernetzten stattdessen weiter munter unsere Autos, unsere Industrie, unsere Stromnetze und unsere Häuser. IT-Sicherheit wird dann irgendwie noch hinten dran gepappt. Datenschutz (oder besser: den Schutz der Daten) noch obendrauf. Das ist dann mehr gewuchert wie ein Krebsgeschwür als strukturiert gewachsen und konzipiert. Security bzw. Privacy by Design ist dann oft nur ein vollmundiges Werbeversprechen. Wenn man sich dann manches IT-System anschaut, bleibt von den Versprechungen nur heiße Luft (so u.a. geschehen in unserem Car-Forensics-Projekt).

Wenn wir so weitermachen, haben wir uns mit falsch konzipierten IT-Systemen bald selbst das Licht ausgeknipst. Vielleicht noch bevor uns die Computer irgendwann aussortieren, weil sie uns Menschen als limitierende Faktoren identifiziert haben (Arnold Schwarzenegger und Will Smith lassen grüßen).

Dislike.

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