Käferlive Blog

No news are bad news! In diesem Sinne berichtet das Team von KaeferLive im Blog regelmäßig über Neuerungen, Interessantes und wichtige Nachrichten aus der IT-Szene. Stay tuned!

Verschummelt und verschaukelt – oder: Wie Software richtig teuer wird.

Verschummelt und verschaukelt – oder: Wie Software richtig teuer wird.

VW hat gerade rd. 16 Milliarden Euro Kurswert verloren und es drohen durch die Strafzahlungen weitere Milliardenverluste, die nach Meinung von Finanzexperten existenzbedrohend sein könnten. Und das alles „nur“, weil ein Motorsteuerprogramm für die Einhaltung der strengen Emissionsgrenzwerte über einen Trick sorgte. Der Berichterstattung und dem Eingeständnis von VW-Chef Winterkorn ist zu entnehmen, dass die Software im Fahrzeug erkennt, wenn ein Prüflauf der Schadstoffe auf einem Rollenprüfstand stattfindet und dann die Abgasreinigung aktiviert bzw. den Motor in einem optimalen Bereich regelt. Für die normale Fahrt war die Motorkennlinie wohl nicht geeignet und das Auto zu träge.

Wie erkennt ein Automobil, ob es gerade geprüft wird?

Die Detektion, ob sich ein Fahrzeug auf einem Rollenprüfstand befindet, ist relativ einfach. Besitzt der Prüfstand nur zwei Rollen, dann drehen sich die Räder einen Achse und die der anderen nicht. So etwas kann man leicht durch Auswertung der ABS-Sensoren an jedem Rad ermitteln. Bei einem Allradprüfstand ist es etwas aufwendiger. Hier kann man z.B. feststellen, dass sich alle Räder einer Achse mit derselben Umdrehungsgeschwindigkeit drehen und das Fahrzeug also immer geradeaus fährt. Die Straße möchte ich sehen, auf der das von Fahrtbeginn bis Ende funktioniert. Und wenn das nicht reicht, gleicht man die angebliche Fahrbewegung mit GPS- und Bewegungssensordaten ab oder prüft Parameter wie z.B. die Geschwindigkeit der einströmenden Kühlerluft usw.. Aber auch das Fahrprofil ist auffällig. Da wird nach einem fest definierten Schema beschleunigt und abgebremst und bestimmte Geschwindigkeitsbereiche angefahren und für eine Zeit gehalten. Irgendwann hat man genug Indizien gesammelt und schaltet sicherheitshalber in den „Eco“-Modus.

Diese Entscheidungsweiche lässt sich leicht in das Motorensteuerprogramm einbauen. Sprechen genügend Indizien für einen Prüflauf, dann aktiviert man Motorenprogramm und Kennlinie A und ansonsten benutzt man Kennlinie B, die mehr Leistung und offenbar mehr Emissionen produziert. Das gleiche funktioniert auch mit dem Verbrauch.

Warum prüft man überhaupt auf dem Prüfstand und nicht im realen Fahrbetrieb?

Ein Prüfstand liefert reproduzierbare und vergleichbare Werte und ermöglicht einen objektiven Vergleich zwischen Fahrzeug A und Fahrzeug B auch über Herstellergrenzen hinweg. Umwelteinflüsse wie Temperatur, Wind und Luftfeuchtigkeit kann man ebenso eliminieren wie die Unterschiede durch den menschlichen Gasfuß und die ständig wechselnde Verkehrslage im Echtbetrieb. Und abgesehen davon benötigt man für genaue Tests auch Equipment, welches sich schwer in einem Kofferraum unterbringen lässt. Also sind Prüfstandtests gut.

Die Verbrauchs- und Emissionswerte dürfen nur in der Praxis nicht allzu sehr von den Prüfstandwerten und Werksangaben abweichen, sonst wird der Verbraucher sauer. Erstaunlicherweise klappt das bei Hersteller A manchmal besser als bei Hersteller B und wenn Realverbrauch (und die Emissionen) um 10-15 % über der Werksangabe liegen, dann ist das meist dem unsensiblen Gasfuß des Fahrers geschuldet und vollkommen in Ordnung.

Bei VW war das jetzt wohl etwas anders und nach jüngsten Berichten sind möglicherweise rd. 11 Mio. Fahrzeuge weltweit betroffen.

Besonders ärgerlich und letztlich weit schlimmer ist, dass nun auch andere Autobauer unter Verdacht geraten. Wer sagt denn, dass die nicht geschummelt haben? Ohne Zweifel sind die neuen Abgasnormen (hier Euro 6) eine enorme ingenieurmäßige Herausforderung. Hat nur VW das nicht hinbekommen oder sind auch Motoren anderer Hersteller prüfstandoptimiert?

Die Lösung: Flucht nach vorn!

Die Ehrlichen sind jetzt auch die Dummen, weil ihnen unterstellt wird, auch geschummelt zu haben. Jetzt hilft nur eins: Nachweisen, dass die Unterstellungen haltlos sind! Da hilft kein nemo tenetur-Grundsatz oder Beweislastgebot. Nur wenn die Autohersteller nachweisen, dass ihre Autos und die Software tatsächlich sauber sind, kehrt das Vertrauen in die deutsche Ingenieurkunst wieder zurück.

Wie gelingt der Nachweis?

Es gibt einen einfachen und einen beschwerlichen Weg.

Der einfache Weg: Die Autoindustrie lässt ihre Fahrzeuge von unabhängigen Sachverständigen untersuchen und unterstützt diese bei deren Arbeit durch Offenlegung der zu begutachtenden Systeme. Das funktioniert auch mit Geheimhaltung von markenspezifischen Knowhows.

Der beschwerliche Weg: Forensiker und Sachverständige prüfen ohne Herstellerunterstützung die Fahrzeuge und die in den Motorsteuergeräten enthaltene Software. Das bedeutet für jedes Fahrzeug einen nicht unerheblichen Reverse-Engineering-Aufwand mit großem Zeit- und Kostenaufwand.

Und einer muss die Zeche zahlen: Umweltverbände und die Politik tuen sich leicht damit, jetzt eine Überprüfung aller Fahrzeuge in Deutschland, der EU oder weltweit zu fordern. Nur wer bezahlt den Aufwand? Darauf hoffen, dass es – wie bei den IT-Sicherheitsvorfällen rund um das Automobil – immer wieder Enthusiasten gibt, die das kostenlos machen, sollte man nicht.

Also: Wer macht mit und wer bezahlt?

Zwei einfache Fragen, mit deren Antwort man die Kuh zügig vom Eis bekommt. Und das ist wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Falls Forensik-Knowhow benötigt wird: Ich weiß, wer sich damit auskennt und noch ein paar andere kennt, die sich damit auskennen… Tel. 02405/47949-0. Ich bin mal gespannt, wer gleich anruft…

http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesschau/tagesschau-20-00-Uhr/Das-Erste/Video?documentId=30717036&bcastId=4326

Berichterstattung in den Medien mit Beteiligung von Thomas Käfer

Übrigens, wenn es interessiert, wie das ganze in Bildern aussieht, der kann das hier in der ARD tagesschau, dem ARD PlusMinus-Extra und der Aktuellen Stunde des WDR anschauen:

http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesschau/tagesschau-20-00-Uhr/Das-Erste/Video?documentId=30717036&bcastId=4326

http://www.ardmediathek.de/tv/Lokalzeit-aus-Aachen/Lokalzeit-aus-Aachen/WDR-Fernsehen/Video?documentId=30715644&bcastId=7293556
 

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Zwei auf einen Streich - Berichterstattung in ARD und MDR vom 21.09.2015

Zwei auf einen Streich - Berichterstattung in ARD und MDR vom 21.09.2015

Zwei auf einen Streich... Am 21.09.2015 fast zeitgleich in MDR und ARD Beträge bzw. Stellungnahmen zur Digitalen KFZ Forensik von mir. Das schaffen sonst nur wichtige Leute... ;-).

Jetzt bin ich gespannt, wie ernst es Herrn Dobrinth und Umweltschutzorganisationen (wie z.B. der Deutschen Umwelthilfe) mit der Aufklärung ist, ob auch andere Automobilkonzerne bei Emissionswerten geschummelt haben... Google kennt meine Telefonnummer. Ob VW, Daimler, BMW wohl nachher anrufen oder wieder den Kopf in den Sand stecken? Transparenz und ein offener Umgang mit den Vorwürfen könnte verlorenes Vertrauen in deutsche Ingenieurkunst wieder herstellen. Egal ob verschleierte Routinen zur Erkennung von Prüfstanduntersuchungen oder IT-Sicherheitslücken im Fahrzeugumfeld: Wir könnten das unabhängig und objektiv untersuchen und das ist offenbar dringend nötig, sonst sind alle die tollen Ideen unserer Ingenieure letztlich Makulatur. Und das wäre wirklich ein Desaster.

ARD Plusminus-Beitrag vom 21.09.2015: http://www.ardmediathek.de/tv/ARD-Sondersendung/Plusminus-extra-Manipulationsskandal-be/Das-Erste/Video?documentId=30700856&bcastId=3304234&mpage=page.download

MDR-Beitrag „Fakt ist…“ vom 21.09.2015: http://www.ardmediathek.de/tv/Fakt-ist-/Fakt-ist-/MDR-Fernsehen/Video?documentId=30700978&bcastId=7545460

 

(ggf. begrenze Dauer der Verfügbarkeit)

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Impressionen von der Veranstaltung "Hallo Nachbar" bei KaeferLive am 17.09.2015

Impressionen von der Veranstaltung "Hallo Nachbar" bei KaeferLive am 17.09.2015

Am 17.09.2015 gastierte die "Road-Show" "Hallo Nachbar" bei Käfer IT. Zu Gast waren Unternehmer aus der Region Aachen sowie Vertreter der Städteregion Aachen, der Agit und der IHK Aachen. Der Hauptgeschäftsführer Michale F. Bayer richtete zu Beginn der Veranstaltung freundliche und wohlwollende Worte und Grüße an den Jubilar Thomas Käfer und sein Team. Mit einem nach Aussage der Gäste kurzweiligen Vortrag über die Geschäftsfelder der Käfer EDV Systeme GmbH übernahm Thomas Käfer das Wort, um dann zum Networking der Gäste untereinander beim Oktoberfestbuffet und Fassbier überzuleiten.

Die Party geht heute weiter und wir feiern mit Freunden, Kunden und Weggefährten 25 Jahre IT aus dem Haus Käfer und den Mastertitel Master of Science Digitale Forensik, den Thomas Käfer kürzlich erlangt hat.

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Forschungsbericht Car-Forensics veröffentlicht und beziehbar

Forschungsbericht Car-Forensics veröffentlicht und beziehbar

Der Forschungsbericht Car-Forensics (DIN A4 mit zahlreichen farbigen Visualisierungen) ist nun als eBook (PDF) im Buchhandel (u.a. BOD) zu beziehen. Eine Preview mit den ersten 30 Seiten ist kostenlos erhältlich. Das eBook kostet 235,00 Euro, das Hardcover 285,00 Euro. mit dem Kaufpreis unterstützen Sie die privat finanzierte Forschungsarbeit.

Eine Leseprobe erhalten Sie kostenlos, wenn Sie diese per E-Mail bei uns anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Berichterstattung in den Aachener Nachrichten vom 15.09.2015

Berichterstattung in den Aachener Nachrichten vom 15.09.2015

Ups, schon wieder in der Zeitung... Schöne Serie... Mal sehen, ob es etwas bringt, denn heute habe ich ein Update der Ford Carsharing App installiert. Die Betreiber des Portals haben 5 Monate gebraucht, um die von mir gemeldete Sicherheitslücke zu schließen. Ich brauchte heute gerade mal 5 Minuten, um die nächste Schwachstelle zu finden. Soll das jetzt so weitergehen oder fragt man uns Forensiker jetzt mal vorher?

https://www.aachener-nachrichten.de/news/digital/die-gefahr-ist-real-auto-hacks-schrecken-branche-auf-1.1179425

 

 

 

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Geschafft! Forschungsarbeit veröffentlicht und Master of Science Titel erhalten

Geschafft! Forschungsarbeit veröffentlicht und Master of Science Titel erhalten

Nach drei anstrengenden und interessanten Jahren berufsbegleitendem Studium an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen habe ich heute die letzte Prüfung abgelegt und darf mich fortan "Master of Science Digitale Forensik" nennen. Die ersten Exemplare aus der Master-Thesis entstandenen Forschungsarbeit Car-Forensics sind heute auf den Punkt passend hier eingetroffen und können in Kürze käuflich erworben werden. Großen Dank an meine Frau Michaela für die Unterstützung und an meine betreuenden Prüfer Prof. Felix Freiling (FAU Erlangen), Prof. Marko Schuba (FH Aachen) und Dominik Brodowski (LMU München) und die vielen am Projekt und den Recherchen beteiligten Personen für die angenehme Zusammenarbeit.

Jetzt wird gefeiert!

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Selbst ist das Auto - Interessanter Überblicksartikel in der FAZ vom 06.09.2015

Selbst ist das Auto - Interessanter Überblicksartikel in der FAZ vom 06.09.2015

In der FAZ ist am 06.09.2015 ein interessanter Artikel zum Thema Autonomes Fahren und der zukünftigen Entwicklung im Automotive-Sektor erschienen. Die Autorin Inge Kloepfer hat bei ihren Recherchen auch bei uns angefragt und um eine Stellungnahme und einen Erfahrungsbericht gebeten. Dieser ist in den Artikel eingeflossen. Link: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-mobilitaet/intelligente-autos-fahren-bald-selbstaendig-13787314.html

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Uber stellt zwei bekannte Auto-Hacker ein

Uber stellt zwei bekannte Auto-Hacker ein

Wie die Aachener Nachrichten mit Bezug auf eine dpa-Meldung am 01.09.2015 berichteten, hat der Taxi-Konkurrent Uber die Hacker Miller und Valasek, die im Juli 2015 den erfolgreichen Hack eines Jeep Cherokee via Internet und Funkschnittstelle veröffentlicht haben, als IT-Sicherheitsexperten eingestellt.

Diese Meldung ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Zum einen hat (endlich) ein der Automobilindustrie zumindest verwandtes Unternehmen die Bedeutung von IT-Sicherheit für alle Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen rund um das Automobil erkannt und zum anderen macht Uber offenbar Ernst. Wenn das Unternehmen nicht an die eigene (und in Deutschland umstrittene) Geschäftsidee zur Digitalen Transformation glauben würde, würden Sie wohl auch kaum entsprechenden Aufwand in die Absicherung ihrer IT stecken. Aufwachen deutsche Automotive-Welt!

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IT-Sicherheitstag NRW am 02.12.2015 mit Beteiligung von KaeferLive

IT-Sicherheitstag NRW am 02.12.2015 mit Beteiligung von KaeferLive

Datenschutz, Angriffe, Anwendungen, Internet, Faktor Mensch und vieles mehr … Welche sicherheitsrelevanten Themen Unternehmer im Blick haben sollten!

Antworten liefert der IT-Sicherheitstag NRW, der in diesem jahr am 02.12.2015 in Mönchengladbach stattfindet.

Mit Impulsvorträgen, Experten- und Basic-Foren, Seminaren und einer Fachausstellung bieten die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen am 2. Dezember 2015 im Hugo Junkers Hangar in Mönchengladbach einen umfangreichen Service für Unternehmen zu den Themen Daten-, Informations- und IT-Sicherheit sowie konkrete Hilfestellung beim Aufbau eines Netzwerks an.

Einer der Referenten: Dipl.-Ing. Thomas Käfer, M.Sc. zum Thema "Industrie 4.0/Internet der Dinge" im Panel "A2 - Experts - Aktuelle Gefahrenabwehr"

Weitere Infos und Anmeldung: http://www.it-sicherheitstag-nrw.de/Start.html

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Bundeskabinett beschließt Ende des Routerzwangs - Auswirkungen auf Car2X?

Bundeskabinett beschließt Ende des Routerzwangs - Auswirkungen auf Car2X?

Das Bundeskabinett hat am 12.08.2015 einen Gesetzentwurf zum Ende des Routerzwangs vorgelegt. Kunden sollen künftig frei wählen können, welchen Router sie verwenden wollen und nicht mehr gezwungen sein, einen Router ihres Netzbetreibers zu benutzen.

M.E. hat das auch Auswirkungen auf Hot-Spots im Auto und die Vernetzung von Fahrzeugen mit dem Internet. Wenn also im Auto ein Internetzugang für die Insassen bereitgestellt wird, so fällt dieser dem Wortlaut des Gesetzentwurfes genauso unter die neue Regelung wie ein Heimnetz. Es wird hierbei nämlich nicht unterschieden, ob der Internetanschluss via Kabel oder elektromagnetisch (per Funk) bereitgestellt wird und es gibt auch keine Präzisierung, dass dieses Gesetz ausschließlich auf stationär betriebene Netzwerke zu Hause oder bei einer Firma beschränkt ist. Jetzt muß man das ganze mal zuende denken: Das bedeutet, dass es im Automobil auch eine offene Schnittstelle zum Anschluss eines eigenen Routers geben müsste, wenn der Hersteller eine solche Funktionalität wie einen Internetzugang anbieten möchte. Und damit ist gleichzeitig auch fraglich, ob nicht die Anbindung eines Fahrzeugs über ein Hersteller-Backend anstatt es direkt an das Internet anzuschließen, nach diesem Gesetzentwurf unzulässig wird. Eine spannende Diskussion ist garantiert, da dieses Thema nicht nur die Datenhoheit sondern auch das Thema Datensicherheit (siehe aktuelle Incidents bei Fiat-Chrysler, Chevrolet, GM OnStar & Co) befeuern werden.
 
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