Success-Stories

In der Sektion "Success-Stories" berichten wir exemplarisch über interessante Einsätze und wie unser Service bei unseren Kunden für schnelle und professionelle Abhilfe gesorgt hat. Stay tuned!

Success-Story 1 - Webportal der Firma Hans Wilms GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach

Success-Story 2 - Internetausfall - Einsatz binnen Minuten

Success-Story 3 - Stromausfall - Monitoringsystem schlägt an

Success Story 1 

Webportal Wilms

Im Oktober 2014 hat die Firma Käfer die neue Website der Firma Hans Wilms GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach fertiggestellt.

Unter http://www.wilms.de entstand hierbei nicht einfach eine statische HTML-Seite, sondern ein Kunden- und Händlerinformationssystem, mit dem Wilms nicht nur sich und seine Heiz-, Trocknungs- und Reinigungsgeräte vorstellt, sondern dem Besucher einen echten Mehrwert bietet.

So kann man zu allen aktuell lieferbaren Geräten und vielen Vorgängermodellen Bedienungsanleitungen herunterladen und das passende Zubehör finden.

Registrierte Fachhändler können zusätzlich alle lieferbaren Ersatzteile über die Shop-Funktion bestellen.

Technisch basiert das System auf einem von Käfer EDV umfangreich modifizierten Gambio Shop- und Content-Management-System auf Basis moderner Webtechnologien. Im Hintergrund arbeitet ein von der Firma Käfer entwickelter Datenbank-Converter, der dafür sorgt, dass die Verfügbarkeits- und Preisinformationen aller lieferbaren Ersatzteile aus dem internen ERP-System der Firma Wilms in den Shop exportiert werden.

Das Portal ist ein gutes Beispiel dafür, wie verschiedene Technologien und Systeme miteinander verknüpft werden können und zusammenarbeiten.

Weitere Infos unter http://www.Wilms.de und http://www.KaeferLive.de.

Success-Story 2 - Internetausfall - Einsatz binnen Minuten

Um 16:20 Uhr erreicht uns ein Notruf aus der Praxis von Dr. D. aus Köln-Sürth: „Unser Internetprovider hat unseren Internetzugang umgestellt und jetzt können wir weder ins Internet noch über das Festnetz telefonieren. Und wir sollen jetzt unseren Router austauschen… Hilfe!"

Um 16:30 Uhr ist mit dem Internet-Provider im Detail geklärt, was das schief gelaufen ist. Der Router braucht gar nicht ausgetauscht werden – Schlimmer noch: Er darf gar nicht so ohne weiteres ausgetauscht werden, da dort zwei VPN-Tunnel zu Home-Offices eingerichtet sind. Aber jetzt hilft nur noch ein Vor-Ort-Einsatz. Hätte man uns doch vorher angerufen!

Um 16:35 Uhr steigt unser Techniker ins Auto und macht sich auf die 76 km nach Köln – prognostizierte Ankunftszeit 17:38 Uhr. Das wird wohl nichts mit einem frühen Feierabend.

Ankunft 3 Minuten vor der Zeit. Um 18:05 Uhr ist die Praxis wieder online. Jetzt noch die E-Mails prüfen. Auch da gibt es ein Problem, aber das ist schnell behoben.

Um 18:25 Uhr sitzt der Käfer EDV-Techniker wieder im Auto und rollt Richtung Würselen, versorgt mit einem großen Stück Kuchen und einem riesigen „Danke-Schön" für den schnellen und erfolgreichen Einsatz.

Gerne wieder!

Success-Story 3 - Stromausfall - Monitoringsystem schlägt an.

Sonntagnachmittag meldet unser Monitoring-System einen offenbar massiven Server-Ausfall bei einem Kunden. Keine der Server hat sich im festgelegten Intervall auf die zyklischen Anfragen des Icinga Monitoring-Systems zurückgemeldet. Alarm-Meldung schlagen in unserem Ticketsystem auf.

Und tatsächlich: Fernwartungsversuche unserer Techniker schlagen fehl. Die gesamt Anlage scheint ausgefallen. Eine kurze telefonische Info an den Kunden und dieser prüft vor Ort im Betrieb, was los ist. Die Lösung: Ein Stromausfall im gesamten Gebäude.

Nachdem die Stromversorgung wieder hergestellt ist, laufen alle System wieder in der richtigen Reihenfolge an und unser Icinga meldet einen Recovery-Status nach dem anderen. Aber der Mail-Dienst scheint nicht sauber gestartet zu sein. Das erkennt unser System und der Techniker behebt das Problem per Fernwartung.

Montagmorgen 8:00 Uhr: Die Belegschaft arbeitet produktiv wie gewohnt mit dem IT-System und hat vom Ausfall am Wochenende nichts bemerkt. Ohne den Alarm in unserem Monitoring-System und das pro-aktive Handeln am Wochenende hätte es am Montagmorgen für rund 25 Mitarbeiter erst einmal geheißen: Kaffee trinken und abwarten.