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Käferlive Blog

No news are bad news! In diesem Sinne berichtet das Team von KaeferLive im Blog regelmäßig über Neuerungen, Interessantes und wichtige Nachrichten aus der IT-Szene. Stay tuned!

Neuer Online Shop von Plum's Kaffee online

Neuer Online Shop von Plum's Kaffee online

Deutschlands älteste Kaffeerösterei hat einen neuen Online-Shop. Dank KaeferLive.

Die Abkündigung von PHP 5.X hat es ausgelöst und gemeinsam mit dem Team von Plum's Kaffee haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und nicht nur die technische Basis erneuert, sondern gleich auch noch den Shop gestalterisch und inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht. Und das Sahnehäubchen on top: Die Administration ist einfacher und die Kosten für die Pfege des Shops sind deutlich gesunken. Win-Win.

Ab was erzählen wir? Machen Sie sich selbst ein Bild und probieren Sie eine Tasse exzellenten Kaffee!

https://www.plumskaffee.de

 

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Goodbye Deutschland

Goodbye Deutschland

Time to say "Goodbye". Aktuell für die einstmals weltweit größte und bedeutendste Computermesse CeBIT. Diese wird nach einem offenbar katastrophalen Ergebnis in 2018 nun ganz eingestellt (Rückgang der Besucherzahlen von ca. 200.000 Besucher p.a. in den Jahren 2014-2017 auf 120.000 in 2018). Was aber auch eine saublöde Management-Entscheidung, die Messe von ihrem angestammten Platz im März auf den Juni zu verlegen. Wie habe ich im Sommer getitelt? "Stell Dir vor, es ist CeBIT und keiner hat es gemerkt." Klar gab es rückläufige Besucherzahlen. Die Digitalisierung ist auch bei den Messen angekommen und manche Information bekomme ich schneller, besser und billiger im Internet als im persönlichen Besuch einer Messe. Aber das Familientreffen in Hannover wird der Branche fehlen. Und ein wichtiges Signal geht von dem Verzicht auf die einzige weltweit relevanten IT-Messe auf deutschem Boden aus: Wir verlieren den Anschluss und landen in der digitalen Bedeutungslosigkeit. Hauptsache, wir klicken auf jeder Website diese dämlichen Cookie-Hinweise ab! Wo wollen wir unsere Ideen für die digitale Zukunft präsentieren, wenn nicht in Hannover auf der CeBIT? Aber RIP! CeBIT, Du liegst in bester Gesellschaft direkt neben dem Breitbandausbau ("Wir brauchen kein 5G an jeder Milchkanne..." Sechs. Setzen Bildungsministerin.) und der Sau "Digitalisierung", die von vielen Unwissenden durchs Dorf zu Tode getrieben worden ist (Laber, laber, laber, aber wie der Blinde von der Farbe reden).

Wie wäre es, mal Leute zu fragen, die sich damit auskennen? Ok, Gelbe Seiten sind auch Old-School, aber es gibt ja zum Glück die amerikanische Suchmaschine Google…

Mann, bin ich sauer.

 

 

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Digital Signage: Wie gelingt der Brückenschlag zwischen Ladenlokal und Online-Shop?

Digital Signage: Wie gelingt der Brückenschlag zwischen Ladenlokal und Online-Shop?
Wie gelingt der Brückenschlag zwischen Ladenlokal und Online-Shop?
 
Das Internet hat viele Vorzüge und ist aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. "Information at your fingertipps" ist nur ein Synonym für das Verhalten der Konsumenten. Mit ein paar Klicks erhält man Infos, Bilder und Videos zu einem Produkt, mit ein paar Eingaben mehr ist es gekauft und wird ein paar Tage später vom Paketdienst nach Hause geliefert.
 
... wir hätten da eine Lösung ...
 
In einer hochwertigen Vitrine stellen Sie Ihre wertvollen und erklärungsbedürftigen Produkte aus. Mittels homogener LED-Beleuchtung werden Ihre Produkte ins rechte Licht gesetzt. Aber jetzt der Clou: Die Frontscheibe ist ein berührungsempfindliches fast 100% durchsichtiges Touchdisplay, über das Sie passend zu Ihren Produkten Videos abspielen oder beliebigen redaktionell aufbereiteten Content anzeigen lassen können.
 
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Kommt nach der Datenschutz-Grundverordnung bald auch eine Datensicherheits-Grundverordnung?

Kommt nach der Datenschutz-Grundverordnung bald auch eine Datensicherheits-Grundverordnung?

Kommt nach der Datenschutz-Grundverordnung bald auch eine Datensicherheits-Grundverordnung?

Am 25.05.2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft und verpflichtet alle Akteure, die Dienstleistungen und Waren in der Europäischen Union anbieten und letztlich personenbezogene Daten erheben, speichern und/oder verarbeiten zu einem sorgsamen Umgang mit selbigen. Und das gilt damit erstmalig auch für Institutionen, die außerhalb der EU ansässig sind, aber in der EU tätig werden. Und wer sich nicht an die Regeln hält, dem drohen saftige Bußgelder bis zu 20 Mio. Euro oder 4% des Gesamtumsatzes eines Jahres des kompletten Konzerns, je nachdem was höher ausfällt.

Und was wird geschützt? Personenbezogene Daten natürlicher lebender Personen, also z.B. Adressen, Geburtsdaten bis hin zu besonders schützenswerten Gesundheitsdaten oder Informationen über Rasse, Religion, politischer Einstellung usw..

Schön. War längst überfällig und eigentlich selbstverständlich. In Deutschland haben wir uns darum dank BDSG schon seit Jahrzehnten kümmern müssen. Jetzt trifft es auch die Mitbewerber im Ausland.

Aber ist Datenschutz wirklich so wichtig oder gibt es vielleicht etwas, das noch viel wichtiger ist?

Richtig. Wie sieht es denn mit dem Recht auf Datensicherheit aus? Viele leiten aus dem Begriff „Datenschutz“ einen allumfassenden Schutz ihrer Daten ab. Schön wär’s.

In den Datenschutznormen ist zwar auch die Einhaltung von grundlegenden IT-Sicherheitsregeln vorgeschrieben, aber in dem Moment, wo keine personenbezogenen Daten direkt betroffen sind, ist die Missachtung von IT-Sicherheit in Produkten und Dienstleistungen praktisch vollkommen sanktioniert.

Unser nationales IT-Sicherheitsgesetz suggeriert, dass IT-Sicherheit per Gesetz geregelt wäre, aber das betrifft nur kritische Infrastrukturen (wie beispielsweise etwa Strom- und Wasserversorger) und eben nicht das 08/15 IT-Produkt oder Programm für Lieschen Müller.

Wenn dann Daten auf einmal weg sind oder IT-Systeme kompromittiert worden sind, ist das Geheule groß. Jemanden dafür haftbar zu machen, ist in der Praxis äußerst schwierig. Und auch wenn man (noch ohne Schaden) eine IT-Sicherheitslücke entdeckt (die es zuhauf gibt), bleibt das für den Verursacher / Anbieter ebenfalls meist folgenlos. Selbst wenn er die Lücke nicht schließt, bekommt man ihn nicht so einfach zu fassen.

Wäre es angesichts zunehmender Digitalisierung und Durchdringung der IT in allen Lebensbereichen nicht dringend notwendig, auch die Implementierung von IT-Sicherheit nach einem aktuellen Stand der Technik in jedem Produkt zu fordern und dessen Fehlen bzw. Mangelhaftigkeit zu pönalisieren? Was ist, wenn die Produktion eines Unternehmens aufgrund eines eigentlich abwehrbaren IT-Vorfalls ausfällt? Was ist, wenn ein voll-automatisiert fahrendes vernetzets Fahrzeug mit 130 km/h gegen die Wand fährt, weil es eine Sicherheitslücke gab, die ein Hacker zum Spaß ausgenutzt hat? Was ist, wenn das Haus abbrennt, weil der internetfähige Toaster durch Schadcode überlastet wurde?

Einen Teil davon kann man über Versicherungen abfedern. Aber es bleiben erhebliche Risiken für Vermögen, Leib und Leben, denn wir reden nicht mehr allein von Daten oder Geld, die weg sind. Im Internet der Dinge reden wir von echten Bedrohungen durch mangelhafte IT-Sicherheit.

Bei aller digitaler Aufbruchsstimmung lohnt es sich daher, auch über IT-Sicherheit zur Not über eine Verordnung und einen gesetzlichen Anspruch nachzudenken. Alles andere wäre fahrlässig und kurzsichtig.

Und für die Gerichte wäre es durchaus sinnvoll, wenn mangelhafte oder fehlende IT-Sicherheit als Produktmangel definiert würde. Das würde den Druck auf die Anbieter erhöhen, ihren Job in Punkto IT-Sicherheit besser zu machen, als das jetzt der Fall ist. Denn eine mal schnell hin gerotzte App mit Sicherheitslücken ist weder digitale Transformation noch ein Leuchtturmprojekt, sondern eine Sackgasse.

Viele Entwickler und Anbieter empfinden IT-Sicherheit als hinderlich und kostspielig. Der Verzicht darauf wird noch kostspieliger und letztlich erhöht die Berücksichtigung von IT-Sicherheit bereits beim Produktdesign auch die Produktqualität.

Jetzt müsste nur jemand den Gedanken mal aufgreifen und weiter diskutieren…

P.S. Und bis es eine Verordnung gibt, könnten wir ja schon einmal anfangen, freiwillig konsequent IT-Sicherheit in unsere Produkte und Dienstleistungen einzubauen.

 

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Car-Forensics beim ScienceLink: Networking 4.0 "Datensicherheit bei autonomem Fahren" am 19.03.2018 in Aachen

Car-Forensics beim ScienceLink: Networking 4.0 "Datensicherheit bei autonomem Fahren" am 19.03.2018 in Aachen

ScienceLink: Networking 4.0 "Datensicherheit bei autonomem Fahren"

Eine Herausforderung für die moderne Mobilität

Am 19. März ist es wieder soweit: „Networking 4.0 – Vorsprung durch Kooperation!“, die etwas andere Netzwerk-Veranstaltung des Projekts ScienceLink geht in die nächste Runde. Unter dem Fokus "Datensicherheit bei autonomem Fahren – Herausforderung für moderne Mobilität“ steht auch an diesem Abend wieder der Anwendungsbezug der vorgestellten Themen im Vordergrund.

Wir möchten Ihnen zeigen, wie weit die moderne Mobilität von Daten abhängt und wie diese geschützt werden. Sechs Unternehmen und Institute haben an diesem Abend Zeit, Sie von ihrem Dienstleistungs- und Kooperationsangebot zu überzeugen. Ist etwas Passendes für Sie und Ihr Unternehmen dabei, haben Sie danach die Gelegenheit persönlich mit den Vortragenden in Kontakt zu treten und sich über mögliche Ideen und Projekte auszutauschen.

Lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit kennen und entdecken Sie bestehende Angebote, die Ihr Unternehmen im Wettbewerb unterstützen können:

Montag, 19.03.2018, 17-19 Uhr, im Mercure Hotel Aachen Europaplatz, Joseph-von-Goerres-Strasse 21, 52068 Aachen

Abseits der reinen Theorie stehen Ihnen an diesem Abend Vertreter von Hochschulen und Unternehmen Rede und Antwort. In Form von kurzen „Pitches“ präsentieren die Anwesenden sich, ihren Forschungsbereich und ihr Angebot, bevor es in Networking-Atmosphäre in den direkten Dialog geht. Hier besteht die Möglichkeit sich persönlich über mögliche Kooperationspotenziale, Projektideen und Forschungsthemen auszutauschen.

Wir freuen uns auf spannende Einblicke von

  • Dr.-Ing. Adrian Zlocki, Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH
  • Prof. Dr. Marko Schuba, Datennetze, IT-Sicherheit und IT-Forensik der FH Aachen
  • Dipl.-Ing. Thomas Käfer, M.Sc., Käfer IT Systeme e.K.
  • Thorsten Grötker, Utimaco GmbH

Nutzen Sie die Möglichkeit der direkten und persönlichen Kontaktaufnahme, erfahren Sie mehr
über die Kooperationsmöglichkeiten mit den Vortragenden und finden Sie den richtigen Partner
für Ihr Unternehmen. Das detaillierte Programm wird noch zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen kooperativen Austausch.

Anmeldungen zur kostenfreien Veranstaltung sind per E-Mail an  möglich.

 

Details: http://www.agit.de/de/veranstaltungen/details/news/news/detail/sciencelink-networking-40-datensicherheit-bei-autonomem-fahren.html

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