Käferlive Blog

No news are bad news! In diesem Sinne berichtet das Team von KaeferLive im Blog regelmäßig über Neuerungen, Interessantes und wichtige Nachrichten aus der IT-Szene. Stay tuned!

Ehrenamtliches Engagement bei der IHK Aachen und am Landgericht Aachen

Ehrenamtliches Engagement bei der IHK Aachen und am Landgericht Aachen

Die Arbeit, die man ehrenamtlich leistet ist zwar kostenlos, aber selten umsonst. Oder, wie die IHK Aachen in den Wirtschaftlichen Nachrichten Ausgabe Mai 2017 titelt: Unbezahlt und unbezahlbar.

Wenn Dipl.-Ing. Thomas Käfer jedes Jahr rund zwei Wochen seiner Arbeitszeit oder Freizeit (je nach Sichtweise) investiert, um in der Vollversammlung, in diversen Ausschüssen und als Prüfer in den IT-Berufen der IHK Aachen oder als Handelsrichter am Landgericht Aachen ehrenamtlich tätig zu sein, dann macht er das für sich und andere. Die anderen profitieren dabei genauso wie man selbst, denn letztlich bleibt das gute Gefühl zurück, etwas in die Gesellschaft "eingezahlt" und anderen geholfen zu haben. Und der eigene Horizont erweitert sich dabei sowieso. Gut, dass das viele Unternehmer und angestellte Prüfer auch so sehen und es eine breite Unterstützung des Ehrenamtes für die Wirtschaft und die Menschen in der Region gibt. Wer mehr wissen möchte, dem sei die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftlichen Nachrichten der IHK Aachen empfohlen. Hier nimmt das Thema Ehrenamt die Schlüsselposition ein - direkt neben dem Projekt Mensch! von Detlev Kellermann und Nikos Geropanagiotis und der in Aachen derzeit sehr präsenten Aktion zu den Menschenpflichten.

 

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Online-Streitbeilegung und Alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (VSGB)

Online-Streitbeilegung und Alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (VSGB)

Online-Streitbeilegung und Alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (VSGB):

Nach dem Vertragsschluss gilt: Jeder Unternehmer, der er sich mit einem Verbraucher über einen Vertrag streitet und diese Streitigkeit nicht beilegen kann, muss den Verbraucher auf eine für ihn zuständige Verbraucherschlichtungsstelle, unter Angabe deren Anschrift und Webseite, hinweisen. Wir erklären unsere Bereitschaft gemäß VSBG an der alternativen Streitbeilegung in Verbrauchersachen teilzunehmen.

Auf der Website des Bundesamts für Justiz finden Sie weiterführende Links zu anerkannten Verbraucherschlichtungsstellen sowie zur Plattform zur Online-Streitbeilegung der Europäischen Union mit einer aktualisierten Liste möglicher Schlichtungsstellen.

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IHK Veranstaltung - Integration braucht Perspektiven

IHK Veranstaltung - Integration braucht Perspektiven

IHK Veranstaltung - Integration braucht Perspektiven

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der IHK Aachen und des Netzwerks "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" am Dienstag, 21. März, von 16.30 bis 20 Uhr erfahren die Teilnehmer, wie die Integration von Geflüchteten in den Betrieb gelingen kann.

Viele Unternehmen im Kammerbezirk Aachen engagieren sich bereits für die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit. Bei der Veranstaltung haben sie Gelegenheit, bisherige Erfahrungen auszutauschen, Herausforderungen zu diskutieren und Perspektiven kennenzulernen.

In einer Talkrunde bieten die Unternehmer Thomas Käfer (Käfer IT Systeme e.K.; Würselen), Thomas Pennartz (Kreissparkasse Heinsberg) und Winand Ulhas (Robert Ley Outlet, Langerwehe) Einblicke in ihre Zusammenarbeit mit Flüchtlingen und stellen sich den Fragen des Publikums.

An Thementischen diskutieren die Teilnehmer im Anschluss verschiedene Fragestellungen mit Experten. Hier geht es um "Interkulturelle Kompetenz in Betrieben", "Niederschwellige Wege, Geflüchtete zu beschäftigen" und "Bewerber-Profile".

Programm und Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Das Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter https://www.aachen.ihk.de/bildung/Berufsstart/Ausbildung_fuer_Fluechtlinge/Veranstaltung_Unternehmen_integrieren_Fluechtlinge/3627684

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Datenschutz ist nicht Datensicherheit

Datenschutz ist nicht Datensicherheit

Datenschutz ist nicht Datensicherheit

Im Würselener Super Sonntag vom 22.01.2017 ist auf der Titelseite ein großer Bericht mit dem Thema "Datenschutz wird für uns alle immer wichtiger" zu lesen, der leider so ziemlich gar nichts mit Datenschutz zu tun hat. Gemeint ist viel mehr das Thema Datensicherheit. Und auch der im Artikel als Experte zu Wort kommende Professor Rumpe der RWTH Aachen verwechselt Datenschutz mit Datensicherheit oder wurde vom Autor des Artikels missverstanden. Datenschutz mit Datensicherheit zu verwechseln ist ungefähr wie zu sagen "Wasser kocht bei 90 Grad", aber man eigentlich den rechten Winkel...

Warum die Korinthenkackerei? Beide Themen sind wichtig, haben aber einen komplett anderen Fokus und werden leider oft durcheinander geworfen (mit nicht unerheblichen Folgen).

  • Datenschutz: Schutz von personenbezogenen Daten (natürlicher lebender Personen) vor missbräuchlicher Nutzung durch die erfassenden oder weiter verarbeitenden Benutzer.
  • Datensicherheit: Schutz der Daten vor missbräuchlicher Nutzung oder Einsichtnahme durch fremde Dritte (Angreifer von außen).
  • Und um den Reigen komplett zu machen - Datensicherung: Schutz der Daten vor Verlust oder Zerstörung durch Rückgriff auf gesicherte Versionen.

In der Kombination der drei Themenfelder wird ein Schuh draus: Die Datenschutzgesetze verlangen von demjenigen, der fremde personenbezogenen Daten verarbeitet oder speichert entsprechende Maßnahmen zur Sicherstellung der Datensicherheit und vorbeugenden Gegenmaßnahmen gegen Verlust der Daten (Datensicherung).

Ein für den Tenor des Berichts typischer Satz wie „Unglücklicherweise führen auch die komplexen, für die Bundesländer auch noch unterschiedlichen Vorschriften (aus dem Kontext Datenschutzvorschriften) eher dazu, dass die Nutzer („Eigentümer“ seiner Daten) den Datenschutz nicht adäquat umsetzen, weil er zu viel Aufwand kostet“ ist schlichtweg Blödsinn. Das suggeriert, dass der Nutzer für die Einhaltung des Datenschutzes gesetzlich verantwortlich wäre. Tatsächlich ist das der Betreiber eines Systems, dass mit den Nutzerdaten arbeitet. Und der muss sich um die Einhaltung von Datensicherheitsstandards kümmern. Gleiches sollte der Nutzer im Eigeninteresse tun. Letzteres scheitert beim Nutzer gerade nicht an komplexen Vorschriften, sondern meist an der Bequemlichkeit oder Unwissenheit - Trotzdem kein Grund oder eine Entschuldigung, dass man sich nicht um die Absicherung seiner eigenen Systeme und Daten gegen Angreifer kümmert. Und schon gar keine Entschuldigung für den Betreiber eines Systems.

Alles in allem ist das ein hochkomplexes Zusammenspiel der drei Themenfelder. Aber man könnte ja auch mal jemanden fragen, der sich damit auskennt. Und auch wenn der Super Sonntag kein Fachblatt für IT-Sicherheit und Datenschutz ist: So, wie in diesem Artikel gemacht, ist das eher ein Bärendienst für Datenschutz und Datensicherheit. Dislike.

Dipl.-Ing. Thomas Käfer, Master of Science Digitale Forensik und ö.b.u.v. Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der Informationstechnologie

Link zum Artikel

 

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Car-Forensics auf der Leetcon am 02.11 und 3.11.2016 in Hannover

Car-Forensics auf der Leetcon am 02.11 und 3.11.2016 in Hannover

Am 02.11. und 03.11.2016 findet die Leetcon in Hannover statt. Das Symposium für IT-Sicherheit beschäftigt sich u.a. auch mit dem Thema der IT-Sicherheit im Automobil. Klar, dass auch Thomas Käfer mit seinem Thema "Car-Forensics" dabei ist. Die gute Nachricht: Es gibt noch Last-Minute-Tickets!

Weitere Infos zur Veranstaltung: https://leetcon.de/

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Audi deaktiviert Sprachsteuerung bei Cabrios wegen Fehlfunktionsmöglichkeit durch Nebengeräusche

Audi deaktiviert Sprachsteuerung bei Cabrios wegen Fehlfunktionsmöglichkeit durch Nebengeräusche

 

Also bei Audi überrascht mich so schnell nichts mehr. Oder doch? Bei allen Audi Cabrios wird vom Werk aus die Sprachsteuerung deaktiviert, obwohl sie für teures Geld im Lieferumfang des Navigationssystems MMI Plus enthalten, beworben und bezahlt worden ist.

Die offizielle Erklärung des Händlers: Durch die Nebengeräusche beim Cabrio kann es zu Fehlfunktionen kommen, da ein Kommando nicht richtig verstanden werden könnte.

Die Lösung: Audi schaltet einfach die Funktion ab und bei Druck auf die Taste am Lenkrad kommt nur „SDS nicht verbaut“.

Ein starkes Stück deutscher Wertarbeit. Zum einen soll das ebenfalls gegen Aufpreis erhältliche Akustikverdeck die Nebengeräusche ja minimieren und zum anderen ist dem Benutzer wohl klar, dass die Tante hinter der Sprachsteuerung bei offenem Verdeck und 130 km/h nicht so wahnsinnig viel verstehen kann. Kunden sind normalerweise nicht doof, sie werden nur manchmal zum Narren gehalten. Bei normaler Fahrt und geschlossenem Verdeck geht das also schon. Und mal ganz ehrlich: Beim geschlossenen Audi A4 Avant mondscheinblaumetallic versteht die Dame oft auch nur Bahnhof. Man versuche nur mal, mit „Fahr mich zum Nürburgring“ auch nur in die Nähe der Rennstrecke zu kommen…

Vielleicht sollte man mal daran arbeiten, die Sprachsteuerung zu verbessern, anstatt aufzugeben und sie vorsorglich abzuschalten. Fair wäre dann wenigstens, wenn der Kunde darüber vorher informiert würde.

 

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25. Aachener Kolloquium für Fahrzeug- und Motorentechnik der RWTH Aachen

25. Aachener Kolloquium für Fahrzeug- und Motorentechnik der RWTH Aachen

Vom 10. bis 12.10.2016 fand im Aachener Eurogress die 25. Ausgabe des Aachener Kolloquium für Fahrzeug- und Motorentechnik der Institute IKA und VKA der RWTH Aachen statt. Dipl.-Ing. Thomas Käfer, M.Sc. referrierte in diesem Kontext zum zweiten Mal zum Thema Car-Forensics.

Der Vortrag "Fahrzeugvernetzung und IT-Sicherheit im Automobil kritisch betrachtet – oder: Was wir von den Hackern lernen können“ fand am 11.10.2016 um 15:30 Uhr im Saal Brüssel im Aachener Eurogress statt.

Moderne Automobile sind rollende Computer mit einer überbordenden Komplexität. Mit dem Ziel, diese Fahrzeuge immer mehr untereinander und mit Verkehrsinfrastrukturen zu vernetzen und in letzter Konsequenz voll-automatisiert oder gar autonom fahren zu lassen, haben sich die Hersteller einiges vorgenommen. Betrachtet man jedoch, wie unbedarft und fahrlässig vielfach aktuelle Systeme, die im Auto verbaut sind oder mit diesem gekoppelt werden, entwickelt und realisiert werden, ist das Vertrauen in die Sicherheit (Safety und Security) unbegründet. Im Vortrag wird exemplarisch angesprochen und gezeigt, wie leicht sich solche Systeme angreifen und manipulieren lassen und dass es durchaus realistische Missbrauchsszenarien gibt, die die Betriebssicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit aufgezeichneten und übertragenen Daten gefährden. Schwerfällige und oft veraltete Entwicklungsmethoden und -zyklen sind nicht geeignet, auf die schnelllebigen Herausforderungen zu reagieren, um einerseits die Kundenerwartung zu erfüllen und andererseits die Integrität der Systeme wirksam zu schützen.

Nach dem Motto „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ werden zu den jeweiligen Angriffsvektoren und Missbrauchsszenarien sinnvolle vorbeugende Gegenmaßnahmen und veränderte Vorgangsmodelle angesprochen.

Der Vortrag basiert auf den Ergebnissen der gleichnamigen Forschungsarbeit Car-Forensics, die im September 2015 veröffentlicht und seither durch immer wieder durch neue Untersuchungen und Erkenntnisse aktualisiert wurde sowie auf praktischen Erfahrungen im Bereich Penetration-Testing im Automobilumfeld.

Weitere Information zur gesamten Tagung finden sich hier: http://www.aachener-kolloquium.de

 

 

 

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Skript zum Vortrag Car-Forensics/Digitale Kfz-Forensik 2.0 2016

Skript zum Vortrag Car-Forensics/Digitale Kfz-Forensik 2.0 2016

Skript zum Vortrag Car-Forensics/Digitale Kfz-Forensik 2.0 2016 erhältlich

Für diejenigen, die den Vortrag Car-Forensics schon gehört haben und gerne noch etwas nachschlagen möchten und diejenigen, die den Vortrrag verpasst haben, gibt es jetzt die Folien und das Skript als Download.

Car-Forensics 2.0 - Fahrzeugvernetzung und IT-Sicherheit im Automobil kritisch betrachtet – oder: Was wir von den Hackern lernen können“ nennen.  

Skript enthält Folien und formulierten Text zu den Folien als Erklärung. 59 Seiten DIN A4 als PDF - Nur zur persönlichen Nutzung - Keine Weitergabe an Dritte - Kein Veröffentlichungsrecht ausch auszugsweise enthalten.

Dieser Artikel ist veraltet - Bei Interessean einer aktuallen Version melden Sie sich bitte per E-Mail bei uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Hier passt etwas noch nicht zusammen: Tausende Flüchtlinge noch nicht registriert und wir suchen nach den Fachkräften für morgen.

Hier passt etwas noch nicht zusammen: Tausende Flüchtlinge noch nicht registriert und wir suchen nach den Fachkräften für morgen.

Hier passt etwas noch nicht zusammen: Tausende Flüchtlinge noch nicht registriert und wir suchen nach den Fachkräften für morgen.

Auf der einen Seite suchen Betriebe händeringend nach Auszubildenden und den Fachkräften von morgen und auf der anderen Seite sind allein in NRW noch 109.000 Flüchtlinge (Städteregion Aachen 3.800) seit mehr als einem halben Jahr noch nicht registriert. Damit können sie weder einen Asylantrag stellen noch die vielen existierenden Angebote der Betriebe für Praktika und vor allem Ausbildungsstellen in Anspruch nehmen. Persönlich kenne ich den Fall eines 27 jährigen Flüchtlings, der seit gut einem Jahr hier ist, schon richtig gut (praktisch fließend) deutsch spricht und für August eine Zusage für eine Ausbildungsstelle für einen Pflegeberuf hatte. „Hatte“ wohlgemerkt, den aktuell scheitert die Zusage daran, dass er immer noch keinen geklärten Aufenthaltsstatus hat.

Das passt nicht zusammen. Es gibt eine Menge Firmen, die sich auch für die Flüchtlinge öffnen und ihnen eine echte Chance geben wollen. Und die von vielen oft bemängelten Deutschkenntnisse könnten viel schneller verbessert werden, wenn die Menschen in unsere (Arbeits-) Gesellschaft integriert würden. Hierfür brauchen die Akteure und die Betroffenen aber Planungssicherheit, denn man möchte sich darauf verlassen können, dass ein einmal eingeschlagener Weg auch bis zum Ende gegangen werden darf. Dazu braucht es langfristige Bleibezusagen und das zügig!

Wenn ich dann in der Presse zu lesen bekomme, dass allein in der Städteregion noch 3.800 Flüchtlinge vor allem aus der Zeit vor der Flüchtlingswelle im Herbst 2015 noch unregistriert sind, dann schwillt mir der Kamm. Wir reden ja hier noch nicht einmal von einer Klärung oder gar Genehmigung des Asyls, sondern nur von einer Registrierung! Jetzt klagen Flüchtlinge schon wegen Untätigkeit der Behörden. Man versetze sich auch einmal in die Lage der Menschen, die nun seit Monaten in einem fremden Land zur Untätigkeit verdammt sind und bei denen die Ungewissheit über die eigene Zukunft täglicher Begleiter ist.

Vieles wird durch engagierte Einzelpersonen, Schulen und Institutionen in Haupt- und vor allem Ehrenamt aufgefangen – oft über den eigentlichen Job hinaus. Jetzt gilt es, die Akteure mit ihren Angeboten zur Integration und Aufnahme nicht dadurch zu frustrieren, dass kaum ein Flüchtling dort ankommt, wo er hin soll: In Ausbildung, Arbeit und Gesellschaft. Natürlich ist das ein langer und ein schwieriger Weg, der auch von Rückschlägen und Enttäuschungen geprägt sein wird, aber wir müssen zumindest mal damit anfangen. Denn eine Alternative gibt es nicht, es sei denn, mal will dauerhaft 1 Mio. Menschen in einer Parallelgesellschaft halten. Das ist noch nie gut gegangen.

 

Also lieben Behörden: Nun gebt mal Gas!

P.S. Das wäre ein Thema, welches Oberbürgermeister Philipp und Städteregionsrat Etschenberg für die Städteregion und Frau Kraft für NRW mal zur Chefsache erklären könnten – wenn nicht jetzt bereits geschehen.

 

Weiterführende Quellen und Links:

 

 

 

 

 

 

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Tesla meldet den ersten tödlichen Unfall mit der Autopilot-Funktion

Tesla meldet den ersten tödlichen Unfall mit der Autopilot-Funktion
Tesla bedauert den Unfall, sagt aber, dass das System des automatisierten Fahren noch in der Testphase ist und der Fahrer immer die Hände am Lenkrad haben muss. Damit wird so ein System ad absurdum geführt.
 
 
Vorschlag: Noch 20 Jahre weiter entwickeln und es dann noch einmal versuchen. Ehrlich gesagt verwundert es mich, dass nicht schon früher etwas passiert ist - siehe dazu mein Posting vom 11.11.2015: https://www.kaeferlive.de/index.php/news/kaeferlive-blog/entry/meinung-tesla-liefert-software-update-fuer-automatisiertes-fahren-aus-und-hier-hoert-der-spass-sofort-schon-wieder-auf
 
 
 
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